Warnat KI — ein Assistent, der den Betrieb kennt.
Er beantwortet Gästefragen aus dem echten Wissen des Hauses und übergibt an einen Menschen, sobald es zählt.
Die Fragen kommen, wenn niemand Zeit hat.
Abends, am Wochenende, mitten im vollen Betrieb — und jede Nachricht, die liegen bleibt, ist eine mögliche Buchung weniger.
Wird es ernst, kommt ein Mensch — in denselben Chat.
Das System prüft vorher, ob gerade jemand erreichbar ist. Ist niemand da, verspricht der Assistent kein „gleich", sondern nimmt Anfrage und Kontakt auf.
Das Wissen pflegt, wer den Betrieb kennt.
Antworten in normalem Deutsch, sortiert nach Marke und Standort — vier Standorte, vier Wahrheiten. Nachts wertet das System aus, was unbeantwortet blieb, und schlägt neue Einträge vor.
Die Zentrale für das Team.
Wer wartet, steht oben und wird aufs Handy gemeldet. Ob jemand übernehmen kann, entscheidet der eigene Online-Schalter — kein Versprechen ins Leere.
Warum ein Baukasten-Bot hier scheitert.
Der Unterschied liegt darin, woher die Antwort kommt — und was passiert, wenn es keine gibt.
Antwortet aus dem Internet oder aus starren Entscheidungsbäumen.
Erfindet lieber etwas Plausibles, als „weiß ich nicht" zu sagen.
Endet in der Sackgasse: „Bitte schreiben Sie eine E-Mail."
Antwortet nur aus dem hinterlegten Wissen des Betriebs — pro Standort.
Sagt ehrlich, wenn etwas nicht hinterlegt ist. Das ist Regel, keine Empfehlung an die KI.
Holt einen Menschen in dasselbe Gespräch.
Offen gesagt, was passiert.
Ein Assistent, der mitliest, ist eine Datenverarbeitung — das gehört auf die Datenschutzseite, nicht in eine Fußnote.
- Gespräche laufen über Server in der EU; ein Mustertext benennt offen alle beteiligten Dienste.
- Kontaktdaten nach 30 Tagen entfernt, Gespräche nach 90 Tagen entpersonalisiert — die Erkenntnis bleibt, der Personenbezug geht.