Warnat Booking — Gäste buchen direkt beim Betrieb, nicht über ein Portal.
Online-Buchung, Gutscheine und der ganze Abend im Betrieb auf einem Fundament — auf der eigenen Seite des Betriebs statt über ein fremdes Portal, das bei jeder Buchung mitverdient. Keine Portal-Gebühren, und Gästekontakt wie Folgeumsatz bleiben im Haus. Diese Seite zeigt ein Projekt in Entwicklung und sagt ehrlich, was schon läuft und was noch fehlt.
Gebucht wird spontan, meist außerhalb der Bürozeiten.
Neun Leute, Freitag steht — entschieden wird jetzt, auf dem Sofa, am Handy. Das System prüft, was frei ist, teilt selbst zwei Bahnen zu und hält sie fest, solange der Gast bucht. Zwei Gäste können denselben Slot nicht doppelt bekommen — das ist in der Datenbank ausgeschlossen, nicht in einer Hoffnung.
Ein Gutschein ist ein Konto, kein Rabattcode.
50 € geschenkt, 34 € eingelöst — die restlichen 16 € bleiben auf dem Gutschein stehen und gelten beim nächsten Besuch, auch für einen Teilbetrag. Rabatte und Aktionen laufen getrennt davon: Happy-Hour-Preise, Staffeln, Kampagnen-Codes — online und an der Theke dieselbe Regel.
Alles hängt an derselben Buchung.
Der Gast bucht auf der eigenen Seite des Betriebs. Am Empfang wird verkauft und kassiert. Was am Tisch bestellt wird — beim Kellner, an der Theke, in der Küche — dockt an genau diese Buchung an. Und der Betrieb steuert Preise, Pakete und Zeiten an einer Stelle. Vier Dinge, ein Vorgang statt vier Zettel, die niemand zusammenführt. Kassiert wird weiter an einer zertifizierten, fiskalisierten Kasse — den fiskalen Kern baut man nicht selbst nach. Das ist eine bewusste Grenze, kein offener Punkt.
Ein Fundament, viele Häuser.
Preise, Pakete, Öffnungszeiten und Aktionen pflegt das Haus in einer eigenen Verwaltung. Nach außen trägt jede Gäste-Fläche dessen Marke — Name, Farbe, Wortwahl. Mehrere Standorte und Marken laufen auf demselben Fundament, bis in die Datenbank sauber getrennt. Die zwei Häuser rechts sind erfundene Musterflächen.
Für Häuser, die feste Einheiten auf Zeit vergeben.
Der Satz ist mit Absicht eng: eine Bahn, ein Platz, ein Raum — für eine feste Zeit vergeben, und die Einheit bleibt im Haus. Genau dafür ist jedes Detail gebaut.
- Bowling- und Kegelbahnen — das erste Haus ist eins.
- Padel-, Squash- und Tennisplätze.
- Escape Rooms: feste Räume, feste Slots, viel Gutschein-Geschäft.
- Private Sauna- und Wellness-Kabinen.
Und genauso klar, wofür es nicht gedacht ist: Friseure, Kurse, Fahrschulen, Verleih — überall dort ist ein Mensch oder ein Gegenstand die Ware, keine Einheit im Haus. Diese Grenze ist Absicht. Ein Buchungssystem für alle wird für niemanden gut.
In Entwicklung heißt: Jetzt kann man noch mitreden.
Wer heute ein gemietetes System benutzt und sich über Gebühren, Umwege oder die getrennte Küche ärgert, erzählt uns am besten jetzt davon — solange noch nichts festgezurrt ist. Eine ehrliche Einschätzung, ob das eigene Haus in dieses Raster passt, gibt es umsonst. Ein Verkaufsgespräch gibt es nicht — zu verkaufen ist noch nichts.