Bowling, Gastronomie und Events unter einem Dach: ein Haus, das zur Eröffnung nicht aussehen darf wie eine Vorlage — und das vom ersten Tag an Anfragen aufnehmen muss.
Ein Standort, der noch nicht eröffnet hat, kann nicht mit Bewertungen oder Bekanntheit arbeiten. Alles, was Gäste vor dem ersten Besuch sehen, ist der Auftritt. Ein Baukasten hätte das Niveau des Hauses verfehlt — und wäre spätestens beim Event- und Firmengeschäft an seine Grenzen gestoßen, wo es nicht um einen Klick geht, sondern um eine Anfrage mit Datum, Personenzahl und Budget.
Also nicht: eine Vorlage aussuchen und Bilder einsetzen. Sondern: erst die Sprache der Marke festlegen, dann daraus die Seite bauen.
Zwölf Bahnen, eigene Küche, Platz für Feiern bis 120 Gäste — mitten in der Stadt.
Ein Design-System ist kein Selbstzweck: Es sorgt dafür, dass jede spätere Seite, jeder Aushang und jede Anzeige nach demselben Haus aussehen — auch wenn sie jemand anderes macht.
Wofür steht das Haus — Feierabend, Familienzeit, Firmenfeier? Diese Frage entscheidet über Farbe, Tonfall und darüber, welche Seite zuerst kommt. Sie wurde vor dem ersten Entwurf beantwortet, nicht danach.
Farben, Schriften, Abstände, Knöpfe, Bildzuschnitte — als benannte Bausteine festgelegt. Das ist die Arbeit, die man später nicht mehr sieht und ohne die jede zweite Seite anders aussieht.
Startseite, Bahnen und Preise, Karte, Events, Anfragen. Aufgebaut auf Tempo: kurze Ladezeiten, sauber am Handy, Anfrageformular ohne Umweg über Portale, die pro Vermittlung mitverdienen.
Inhalte müssen ohne Entwickler pflegbar sein. Texte, Preise und Öffnungszeiten ändert das Haus selbst — sonst veraltet eine Seite genau in dem Moment, in dem es darauf ankommt.
Das Projekt ist in Umsetzung. Marke und Design-System stehen, die Seiten sind gebaut; öffentlich geht der Auftritt mit der Eröffnung des Standorts online. Was hier zu sehen ist, sind Ausschnitte aus der Gestaltung — keine Live-Seite.